städtebaulich artikuliert der entwurf eine ablesbare wegeführung vom stadtraum über den domplatz bis zum haupteingang. mit marginalen interventionen in form von oberflächen- und materialstrukturen wird diese lesbarkeit hergestellt: ist es am vorplatz sandsteinfärbiger beton, sind es im kircheninneren gleichfarbige natursteinplatten.
im hauptraum wurde wiederum durch die anhebung des bodens eine verknüpfung des innen- mit dem außenraum erreicht. ein großflächiger, niederfloriger teppich nimmt die farbigkeit der apsisfenster auf und verbindet so hauptschiff und altarbereich.

Stadt.Raum Dom Eisenstadt

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Jahr
2003

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