Unter Berücksichtigung des besonderen Baudenkmals und der speziellen Begebenheiten auf Schloss Ambras Innsbruck wurde ein minimalistischer und behutsamer Umbau der gotischen Gewölberäume umgesetzt. Der konzeptionelle Entwurf greift eines der wichtigsten Elemente der Renaissance, den Kreis, auf. Flache, radiale Sitzbankmöbel im Gastraum nehmen sämtliche technische Einbauten auf und reflektieren mit broncierten Spiegelflächen die beeindruckenden gotischen Spitzbögen. Die Planungen erfolgten im Auftrag des Kunsthistorischen Museumsverbandes Wien.